[0] [1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [28] [29] [30] [31] [32] [33] [34] [35] [36] [37] [38] [39] [40] [41] [42] [43] [44] [45] [46] [47] [48] [49] [50] [51] [52] [53] [54] [55] [56] [57] [58] [59] [60] [61] [62] [63] [64] [65] [66] [67] [68] [69] [70] [71] [72] [73] [74] [75] [76] [77] [78] [79] [80] [81] [82] [83] [84] [85] [86] [87] [88] [89] [90] [91] [92] [93] [94] [95] [96] [97] [98] [99] [100] [101] [102] [103] [104] [105] [106] [107] [108] [109] [110] [111] [112] [113] [114] [115] [116] [117] [118] [119] [120]

    Ablauf einer Entnahme

     

Die erste Möglichkeit ist die Knochenmarkentnahme. Hierbei wird dem Spender aus dem Beckenknochen unter Vollnarkose ein Blut-Knochmark-Zusammensetzung entnommen und mit einer Transfusion dem Patienten zugefügt. Der Spender hält sich nur zwei bis drei Tage im Krankenhaus auf und das entnommene Knochenmark wird vom Körper in kürzester zeit von zwei bis drei Wochen wieder nachgebildet. Ein Risiko besteht für den Spender nur durch die Narkose, wie bei anderen Eingriffen auch. Sonst bleibt ihm nur für wenige Tage ein Schmerz ähnlich einer schwachen Prellung.

Die zweite Möglichkeit ist die periphere Stammzellentnahme. Hierbei wird dem Spender ein Stammzellenwachstum förderndes Medikament (G-CFS) über eine Dauer von fünf Tagen verabreicht. Die Stammzellen werden mit einer gesonderten Methode aus dem Blut gefiltert. Dieses Verfahren existiert erst seit 1988 und daher gibt es keine Erfahrungswerte bei längerfristigen Nebenwirkungen. Ausreichende Untersuchungen vor, während und nach der Entnahme gewährleisten die bestmögliche medizinische Versorgung

Ich bin ständig auf der Suche nach Linkpartnern.
Helfen Sie mit, diese Homepage bekannt zu machen.
Mein Banner finden Sie hier

www.jean-pierrewartique.de